Meine Situation: Wo brauchen Sie Unterstützung?

Das Wichtigste in Kürze
Welche Situation passt? Fünf typische Lebenslagen – etwa Menschen mit Demenz, pflegende Angehörige, pflegende Kinder, leichte kognitive Störung oder Vorsorge – führen Sie direkt zur passenden Hauptseite.
Keine passt genau? Das ist normal, denn Demenz und der Unterstützungsbedarf verändern sich. Beginnen Sie bei dem Thema, das Sie gerade am meisten beschäftigt.
Was, wenn unsicher? Die Beratung & Hilfe bei Demenz bringt Sie unabhängig von der Kategorie weiter, die kostenlose KI-Demenz-Hotline gibt rund um die Uhr erste Orientierung.
Demenz betrifft jeden Menschen anders. Ein Mensch mit frischer Diagnose braucht etwas anderes als die Tochter, die ihre Mutter pflegt, oder jemand, der vorbeugen möchte. In Österreich leben derzeit rund 170.000 Menschen mit einer Form von Demenz, davon sind fast zwei Drittel Frauen [1], und fast 80 Prozent von ihnen werden zu Hause von ihren Angehörigen betreut [2]. Deshalb braucht jede Lebenslage ihre eigene Art von Hilfe bei Demenz: Manche suchen zuerst Klarheit, weil hinter den Symptomen auch eine Fehldiagnose Demenz stecken kann, andere wissen bereits, was nach der Diagnose zu tun ist, und wieder andere interessieren sich für passende Behandlungsmöglichkeiten bei Demenz. Wählen Sie unten die Situation, die gerade zu Ihnen passt – Sie finden dort genau das, was für Sie wichtig ist, nach Themen geordnet und mit einer klaren Hauptseite zum Einstieg.
Welche Hilfe bei Demenz passt zu Ihrer Situation?
Hier finden Sie fünf typische Situationen. Jede Kachel führt Sie direkt zur passenden Hauptseite mit allen Inhalten, die für genau diese Lebenslage wichtig sind:
- Für Menschen mit Demenz: Begleitung, die Ihre Persönlichkeit und Lebensqualität in den Mittelpunkt stellt.
- Für pflegende Angehörige: Entlastung, Austausch und praktische Tipps für den Pflegealltag.
- Für pflegende Kinder und Jugendliche: Verständliche Unterstützung für junge Menschen, die einen Elternteil oder ein Großelternteil begleiten.
- Bei leichter kognitiver Störung: Orientierung, wenn das Gedächtnis nachlässt, aber noch keine Demenz-Diagnose vorliegt.
- Für gesundheitsbewusste Menschen: Wissen zu Vorsorge und Risikofaktoren, bevor eine Erkrankung überhaupt im Raum steht.

Gesundheitsbewusste Menschen
Sie wollen Ihr Gehirn schützen und vorbeugen. Hier finden Sie Wissen zu Lebensstil, Training und Früherkennung.Ihr Gehirn jetzt schützen
Wenn das Gedächtnis nachlässt: Was tun?
Sie bemerken, dass Gedächtnis oder Konzentration nachlassen, und möchten wissen, was dahintersteckt. Hier erfahren Sie, was Sie abklären lassen und selbst tun können.Klarheit bei Gedächtnisproblemen gewinnen
Menschen mit Demenz
Sie leben selbst mit Demenz. Hier finden Sie verständliche Informationen, Anregungen für den Alltag und Angebote, die Ihnen guttun.Anregungen für Ihren Alltag ansehen
Pflegende Angehörige
Sie begleiten einen Menschen mit Demenz und wollen im Alltag sicherer werden. Hier finden Sie Antworten zu Pflege, Beratung, Beschäftigung und Entlastung.Hilfe für Ihren Pflegealltag finden
Young Carers: Pflegende Kinder und Jugendliche
Du hilfst zu Hause mit, weil Oma, Opa oder ein Elternteil Demenz hat. Hier findest du Erklärungen in einfacher Sprache und Hilfe für dich.Das hilft dir weiterTipp: Egal in welcher Situation Sie gerade stecken – eine wertschätzende Kommunikation entlastet alle Beteiligten. In den 7 Fallbeispielen zur Kommunikation bei Demenz finden Sie konkrete Formulierungen für schwierige Momente.
Sie sind sich nicht sicher, welche Situation passt?
Vielleicht passt keine der fünf Situationen genau, oder Sie stehen gerade im Übergang von einer zur nächsten – etwa wenn aus einer leichten kognitiven Störung eine Demenz wird. Das ist normal, denn Demenz verändert sich, und mit ihr auch der Unterstützungsbedarf. Unsere Beratung & Hilfe bei Demenz bringt Sie unabhängig von der Kategorie weiter, und eine Frage an die kostenlose KI-Demenz-Hotline gibt Ihnen rund um die Uhr erste Orientierung.
Häufig gestellte Fragen zu Ihrer Situation
Was mache ich, wenn mehrere Situationen auf mich zutreffen?
Das kommt häufig vor, etwa wenn Sie selbst pflegen und gleichzeitig vorsorgen möchten. Beginnen Sie bei der Situation, die Sie momentan am meisten beschäftigt, und wechseln Sie jederzeit zu einer anderen Seite.
Ich bin mir nicht sicher, ob überhaupt eine Demenz vorliegt – wohin wende ich mich zuerst?
Lesen Sie zunächst nach, welche Warnsymptome typisch sind, und besprechen Sie eine Abklärung mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt.
Gibt es Hilfe, wenn ich noch gesund bin, aber vorsorgen möchte?
Ja – dafür steht die Situation „Für gesundheitsbewusste Menschen“ mit Wissen zu Risikofaktoren und Vorbeugung bereit.
Quellen
Häufige Fragen
Passend zu diesem Thema finden Sie bei FELiX weitere Informationen:
Persönliche Unterstützung bei Demenz
Wir begleiten Sie persönlich – telefonisch, online oder vor Ort.
