Ratgeber Demenz für Angehörige – mit mehr als 150 Tipps

In unserem Ratgeber Demenz finden Sie wertvolle Informationen, damit der Umgang mit Demenz Ihren Alltag erleichtert.

Häufig gestellte Fragen und Antworten

Demenz ist der Oberbegriff für eine Krankheit. Kennzeichen sind die Beeinträchtigung von Kognition und Alltagsfähigkeiten.

Alzheimer ist eine sehr häufig auftretende Demenzform.

Wertschätzung ist wichtig – besonders für den Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen. Verwickeln Sie den Erkrankten nicht in Diskussionen oder verstricken Sie sich in gegenseitigen Rechtfertigungen. Ruhig und geduldig miteinander sprechen und ihm das Gefühl geben, dass er ernstgenommen wird, sind enorm wichtig. Im Alzheimer CAFE können Sie sich austauschen.

Eine wertschätzende und respektvolle Kommunikation sollte zusätzlich auf den Krankheitsverlauf abgestimmt sein. Hilfreich sind Blickkontakt, Einsatz von Mimik und Gestik, kurze Sätze, einfache Sprache, langsam und deutlich sprechen, bei Fragen Auswahlmöglichkeiten reduzieren, ausreichend Zeit geben für Antwort.

Nein, hier besteht kein direkter Zusammenhang.

Pflegegeld erhalten Personen, die für die Bewältigung ihres Alltags ständige Betreuung und Unterstützung benötigen.

Eine Diagnose Demenz bedeutet nicht automatisch Führerscheinentzug.

Für Menschen mit Demenz kann eine bestimmte Kleidung auch ein Ausdruck von Sicherheit und Geborgenheit sein. Lassen Sie die Person zwischen zwei Bekleidungen auswählen. Entfernen Sie abends nach Möglichkeit die getragene Kleidung. Oder kaufen Sie Kleidungsstücke, welche jenen ähnlich sind, die ihr erkrankter Angehöriger am liebsten trägt.

Ständiges Einreden bewirkt meistens nur, dass der Widerstand der erkrankten Person größer wird. Versuchen Sie es einfach später noch einmal mit einer freundlichen Einladung (kein Zwang, kein Druck) und fragen Sie nach, ob Unterstützung erlaubt ist. Lassen Sie die Person möglichst viele Handgriffe selbst durchführen. Mit Musik geht vieles leichter.

Ständiges Einreden bewirkt meistens nur, dass der Widerstand der erkrankten Person größer wird. Versuchen Sie es einfach später noch einmal mit einer freundlichen Einladung (kein Zwang, kein Druck) und fragen Sie nach, ob Unterstützung erlaubt ist. Lassen Sie die Person möglichst viele Handgriffe selbst durchführen. Mit Musik geht vieles leichter.

Nehmen Sie sich die Zeit, um über Ihre herausfordernde Situation zu reden und holen Sie sich hilfreiche Tipps