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Demenz-Früherkennung: Erste Anzeichen erkennen und richtig handeln

Aktualisiert: Erstmals veröffentlicht: Fachlich geprüft:
Haufen weißer Fragezeichen mit einem roten Fragezeichen, Symbolbild für Fragen zur Demenz-Früherkennung

Das Wichtigste in Kürze

Wann aufmerksam werden? Gelegentliche Vergesslichkeit ist normal. Genauer hinschauen sollten Sie, wenn Veränderungen neu auftreten, zunehmen oder den Alltag beeinträchtigen.

Wann zum Arzt? Eine ärztliche Abklärung ist sinnvoll, wenn Beschwerden häufiger werden, länger bestehen, Angehörigen auffallen oder Alltag und Sicherheit betreffen. Bei plötzlicher Verwirrtheit sofort Hilfe suchen.

Was zeigt ein Demenz-Test? Kognitive Tests wie MMST oder Uhrentest liefern nur Hinweise, keine Diagnose. Diese entsteht erst durch eine umfassende medizinische Abklärung mit mehreren Untersuchungsschritten.

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Sie möchten Gedächtnis, Aufmerksamkeit und weitere kognitive Fähigkeiten anhand einfacher Aufgaben selbst überprüfen?

Der kostenlose FELIX Kognitions-Check dauert etwa 7–10 Minuten und kann direkt online durchgeführt werden. Er dient der persönlichen Orientierung und ersetzt keine ärztliche Untersuchung oder professionelle Demenzdiagnostik.

„Ich vergesse in letzter Zeit häufiger etwas – ist das noch normal oder könnte eine Demenz dahinterstecken?“

Diese Frage beschäftigt viele Menschen. Vergesslichkeit allein bedeutet noch keine Demenz. Mit zunehmendem Alter können sich bestimmte geistige Fähigkeiten verändern: Informationen werden manchmal langsamer verarbeitet, Namen fallen nicht sofort ein oder ein Termin wird gelegentlich vergessen.

Aufmerksamer sollte man werden, wenn Gedächtnisprobleme oder andere kognitive Veränderungen neu auftreten, zunehmen oder den Alltag beeinträchtigen.

Eine frühzeitige fachliche Abklärung kann helfen, mögliche Ursachen zu erkennen und geeignete nächste Schritte einzuleiten.

Wichtig: Ein einzelnes Symptom oder ein auffälliger Demenz-Test bedeutet noch nicht, dass tatsächlich eine Demenz vorliegt. Die Diagnose kann nur im Rahmen einer fachgerechten medizinischen Abklärung gestellt werden.

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Kognitions-Check

Ein kurzer Selbstcheck mit Aufgaben zu Orientierung, Aufmerksamkeit, Merkfähigkeit, Sprache, Denken und verzögertem Erinnern.

Wichtig: Dieser FELIX Kognitions-Check ist kein medizinisch validierter Demenztest und stellt keine Diagnose. Ein unauffälliges oder auffälliges Ergebnis kann eine Demenzerkrankung weder sicher ausschließen noch bestätigen.
  • Dauer: ungefähr 7–10 Minuten
  • Keine Registrierung erforderlich
  • Keine Speicherung oder Übertragung Ihrer Antworten oder Ergebnisdaten
  • Bitte möglichst ohne Hilfe anderer Personen durchführen
  • Am besten in ruhiger Umgebung und ohne Zeitdruck
Aufgabe 1 von 9

Orientierung

Wählen Sie den heutigen Wochentag und den aktuellen Monat aus.

Aufgabe 2 von 9

Merkfähigkeit

Merken Sie sich diese fünf Begriffe. Sie werden später danach gefragt.

Garten Lampe Apfel Brücke Schlüssel
Nehmen Sie sich kurz Zeit zum Einprägen. Schreiben Sie die Begriffe bitte nicht auf.
Aufgabe 3 von 9

Aufmerksamkeit

Welche Zahl folgt logisch?

3   6   9   12   ?
Antwort auswählen
Aufgabe 4 von 9

Konzentration

Beginnen Sie bei 40 und ziehen Sie gedanklich jeweils 3 ab. Welche Zahl kommt nach 31?

Antwort auswählen
Aufgabe 5 von 9

Sprache und Begriffszuordnung

Welcher Begriff passt nicht zu den anderen?

Apfel – Birne – Pflaume – Karotte
Antwort auswählen
Aufgabe 6 von 9

Schlussfolgern

Lesen Sie die Aussage aufmerksam.

Anna ist älter als Maria. Maria ist älter als Lea. Wer ist am jüngsten?
Antwort auswählen
Aufgabe 7 von 9

Eigene Wahrnehmung im Alltag

Diese Frage wird nicht als Testaufgabe gewertet. Sie hilft, das Ergebnis sinnvoll einzuordnen.

Haben Sie in den letzten Monaten selbst zunehmende Veränderungen bei Gedächtnis, Orientierung, Sprache oder Alltagsaufgaben bemerkt?
Aufgabe 8 von 9

Uhrzeit erkennen

Welche Uhrzeit zeigen die drei analogen Uhren? Wählen Sie jeweils die passende Antwort aus.

Uhr 1
Uhr 2
Uhr 3
Aufgabe 9 von 9

Verzögertes Erinnern

Welche fünf Begriffe sollten Sie sich zu Beginn merken? Geben Sie so viele ein, wie Ihnen einfallen.

Auswertung

Ihre persönliche Übersicht

Bitte beachten: Diese Aufgaben bilden keinen standardisierten oder klinisch validierten Demenztest. Die Zahl richtig gelöster Aufgaben besitzt daher keinen diagnostischen Grenzwert. Müdigkeit, Stress, Schmerzen, Medikamente, Seh- oder Hörprobleme, Sprachkenntnisse und andere Faktoren können die Leistung beeinflussen.

Datenschutz: Die Auswertung läuft vollständig in Ihrem Browser. Das Plugin speichert und überträgt weder Antworten noch Ergebnisdaten. Wenn die interne Abschlussbenachrichtigung aktiviert ist, wird beim Abschluss ausschließlich gemeldet, dass ein Check beendet wurde.

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Was bedeutet Demenz-Früherkennung?

Unter Demenz-Früherkennung versteht man das möglichst frühe Erkennen von Veränderungen des Gedächtnisses, der Orientierung, der Sprache, der Aufmerksamkeit oder anderer geistiger Fähigkeiten.

Dabei geht es nicht darum, jede Vergesslichkeit als Krankheit zu interpretieren. Entscheidend ist vielmehr die Frage:

Hat sich die geistige Leistungsfähigkeit im Vergleich zu früher merklich verändert – und wirkt sich diese Veränderung auf den Alltag aus?

Früherkennung bedeutet deshalb zunächst, Veränderungen wahrzunehmen und bei begründetem Verdacht medizinisch abklären zu lassen.

Vergesslichkeit oder Demenz – wo liegt der Unterschied?

Gelegentliche Vergesslichkeit kann auch bei gesunden Menschen auftreten. Nicht jedes verlegte Handy und nicht jeder vergessene Name ist ein Hinweis auf eine Demenz.

Bestimmte Veränderungen sollten jedoch genauer beobachtet werden.

  • Eher normale Vergesslichkeit
  • Eine Abklärung kann sinnvoll sein
  • Ein Name fällt vorübergehend nicht ein
  • Namen vertrauter Personen werden wiederholt vergessen
  • Ein Termin wird gelegentlich vergessen
  • Wichtige Termine oder Verpflichtungen werden wiederholt vergessen
  • Schlüssel oder Handy werden manchmal verlegt
  • Gegenstände werden häufig an ungewöhnlichen Orten abgelegt
  • Ein Wort liegt „auf der Zunge“
  • Zunehmende Schwierigkeiten, passende Wörter zu finden oder Gesprächen zu folgen
  • Kurzzeitige Unsicherheit in unbekannter Umgebung
  • Orientierungsschwierigkeiten auf vertrauten Wegen
  • Eine Information fällt später wieder ein
  • Kürzlich Erlebtes bleibt trotz Erinnerungshilfen vergessen
  • Komplexe Aufgaben benötigen etwas mehr Zeit
  • Früher vertraute Alltagsaufgaben bereiten zunehmend Schwierigkeiten

Diese Beispiele erlauben keine Diagnose. Entscheidend sind unter anderem Verlauf, Häufigkeit, Ausmaß der Veränderungen und mögliche Auswirkungen auf die selbstständige Alltagsbewältigung.

Erste Anzeichen einer Demenz

Eine beginnende Demenz kann sich unterschiedlich bemerkbar machen. Gedächtnisprobleme stehen häufig im Vordergrund, sind jedoch nicht das einzige mögliche Symptom.

Mögliche erste Anzeichen einer Demenz können sein:

  • zunehmende Schwierigkeiten, sich an kürzlich Erlebtes oder neue Informationen zu erinnern
  • häufiges Wiederholen derselben Fragen oder Erzählungen
  • zunehmende Schwierigkeiten bei Planung und Organisation
  • Probleme bei komplexeren Alltagsaufgaben
  • Schwierigkeiten mit zeitlicher oder räumlicher Orientierung
  • Wortfindungs- oder andere Sprachprobleme
  • Schwierigkeiten, vertraute Tätigkeiten wie gewohnt auszuführen
  • Veränderungen von Urteilsvermögen oder Entscheidungsfähigkeit
  • auffällige Veränderungen von Verhalten oder Persönlichkeit
  • zunehmender Rückzug von sozialen Aktivitäten

Ein einzelnes dieser Anzeichen bedeutet nicht automatisch Demenz.

Besonders relevant sind Veränderungen, wenn sie neu auftreten, über längere Zeit zunehmen oder die selbstständige Bewältigung des Alltags beeinträchtigen.

Weiterführende Informationen: Die 7 Demenzstadien und ihre Symptome verständlich erklärt

Weiterführende Informationen: Warnsymptome

Wann sollte man bei Vergesslichkeit zum Arzt?

Eine ärztliche Abklärung ist insbesondere sinnvoll, wenn Gedächtnisprobleme oder andere kognitive Veränderungen:

  • deutlich häufiger auftreten als früher
  • über mehrere Wochen oder Monate bestehen oder zunehmen
  • Angehörigen oder anderen nahestehenden Personen auffallen
  • Orientierung, Sprache oder Urteilsvermögen betreffen
  • berufliche oder alltägliche Tätigkeiten erschweren
  • zu Problemen bei Medikamenteneinnahme, Finanzen, Terminen oder Haushaltsführung führen
  • die Sicherheit im Alltag beeinträchtigen

Auch Veränderungen von Persönlichkeit, Verhalten oder Antrieb können ein Anlass für eine medizinische Abklärung sein.

Bei plötzlich auftretender Verwirrtheit oder einer raschen Verschlechterung sollte dagegen zeitnah medizinische Hilfe gesucht werden, da auch akute Erkrankungen dahinterstehen können.

Nicht jede Gedächtnisstörung ist eine Demenz

Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme können viele unterschiedliche Ursachen haben.

Dazu können beispielsweise gehören:

  • Schlafmangel oder Schlafstörungen
  • psychische Belastungen
  • Depression
  • Neben- oder Wechselwirkungen von Medikamenten
  • Stoffwechselstörungen
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • bestimmte Vitaminmangelzustände
  • Hör- oder Sehbeeinträchtigungen
  • Alkohol oder andere Substanzen
  • neurologische Erkrankungen
  • akute körperliche Erkrankungen

Einige dieser Ursachen sind behandelbar.

Gerade deshalb ist es wichtig, neu auftretende oder zunehmende kognitive Beschwerden nicht vorschnell als Demenz einzuordnen, sondern medizinisch untersuchen zu lassen.

Wie wird eine mögliche Demenz diagnostiziert?

Eine Demenzdiagnose wird nicht aufgrund eines einzelnen Tests gestellt.

Die diagnostische Abklärung besteht in der Regel aus mehreren Bausteinen. Dazu gehören – abhängig von der individuellen Situation – unter anderem:

1. Anamnese und Fremdanamnese

Im Gespräch werden Beschwerden, zeitlicher Verlauf, Vorerkrankungen, Medikamente und Veränderungen im Alltag erfasst.

Informationen von Angehörigen oder anderen nahestehenden Personen können zusätzlich hilfreich sein, sofern die betroffene Person damit einverstanden ist.

2. Untersuchung der geistigen Leistungsfähigkeit

Standardisierte kognitive Untersuchungsverfahren können unter anderem Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Sprache, Orientierung und weitere kognitive Funktionen erfassen.

3. Beurteilung der Alltagsfähigkeiten

Von besonderer Bedeutung ist die Frage, ob und wie stark die kognitiven Veränderungen die selbstständige Bewältigung des Alltags beeinträchtigen.

4. Körperliche und neurologische Untersuchung

Damit können mögliche andere Ursachen oder Begleiterkrankungen erkannt werden.

5. Laboruntersuchungen

Blutuntersuchungen können helfen, behandelbare oder andere mögliche Ursachen kognitiver Beschwerden zu erkennen beziehungsweise auszuschließen.

6. Bildgebende Verfahren

Je nach Fragestellung können beispielsweise Magnetresonanztomografie (MRT) oder Computertomografie (CT) eingesetzt werden.

7. Weiterführende Diagnostik

In bestimmten Situationen können zusätzliche Untersuchungen wie Liquordiagnostik, spezielle Bildgebung oder Biomarker sinnvoll sein.

Welche Untersuchungen erforderlich sind, entscheidet die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt anhand der individuellen Situation.

Welche Demenz-Tests gibt es?

Kognitive Kurztests können Hinweise auf mögliche Beeinträchtigungen liefern und Bestandteil einer umfassenderen diagnostischen Abklärung sein.

Bekannte Verfahren sind beispielsweise:

  • Mini-Mental-Status-Test (MMST)
  • Montreal Cognitive Assessment (MoCA)
  • DemTect
  • Uhrentest

Diese Tests untersuchen unterschiedliche Bereiche der geistigen Leistungsfähigkeit.

Ein auffälliges Testergebnis ist jedoch noch keine Demenzdiagnose. Ebenso kann ein unauffälliges Ergebnis eine Erkrankung nicht in jeder Situation sicher ausschließen.

Weiterlesen: Demenz-Test: MMST, MoCA, DemTect und Uhrentest verständlich erklärt

Kann man Alzheimer mit einem Bluttest erkennen?

Die Forschung und klinische Entwicklung sogenannter blutbasierter Biomarker für die Alzheimer-Krankheit hat in den vergangenen Jahren deutliche Fortschritte gemacht.

Bestimmte Biomarker können unter geeigneten klinischen Voraussetzungen Hinweise auf Alzheimer-typische biologische Veränderungen liefern und die diagnostische Abklärung unterstützen.

Ein solcher Test ist jedoch nicht mit einem allgemeinen „Demenz-Bluttest“ gleichzusetzen.

Die Ergebnisse müssen im Zusammenhang mit Beschwerden, Krankengeschichte und weiteren Untersuchungsbefunden fachärztlich beurteilt werden. Blutbasierte Biomarker ersetzen daher nicht die umfassende klinische Diagnostik.

Wissenschaftliche Information: WHO – Blood-based biomarker diagnostics for Alzheimer disease

Warum ist eine frühe Abklärung sinnvoll?

Eine frühzeitige Abklärung kann mehrere Vorteile haben.

Sie kann helfen,

  1. mögliche behandelbare Ursachen kognitiver Beschwerden zu erkennen
  2. mögliche Ursachen der Veränderungen besser einzuordnen
  3. gegebenenfalls frühzeitig eine geeignete Behandlung einzuleiten
  4. Unterstützungsmöglichkeiten zu organisieren
  5. Betroffene und Angehörige besser auf Veränderungen vorzubereiten
  6. persönliche, berufliche, rechtliche und finanzielle Entscheidungen frühzeitig zu besprechen
  7. die Selbstständigkeit und Lebensqualität möglichst lange zu unterstützen

Früherkennung bedeutet deshalb nicht nur, eine mögliche Erkrankung zu erkennen. Sie schafft vor allem die Möglichkeit, informiert und frühzeitig zu handeln.

Was kann ich tun, wenn ich Veränderungen bemerke?

Wenn Sie bei sich selbst oder bei einem Angehörigen Veränderungen beobachten, kann es hilfreich sein, diese zunächst konkret festzuhalten.

Notieren Sie beispielsweise:

  • Welche Veränderungen treten auf?
  • Seit wann bestehen sie?
  • Werden sie häufiger oder stärker?
  • In welchen Situationen treten Schwierigkeiten auf?
  • Gibt es Auswirkungen auf den Alltag?
  • Sind die Veränderungen auch anderen Personen aufgefallen?

Diese Informationen können bei einem späteren ärztlichen Gespräch hilfreich sein.

Der nächste Schritt sollte bei anhaltenden oder zunehmenden Beschwerden eine medizinische Abklärung sein – beispielsweise über die Hausärztin oder den Hausarzt beziehungsweise eine entsprechende fachärztliche oder spezialisierte Einrichtung.

Kann man einer Demenz vorbeugen?

Nicht jede Demenzerkrankung lässt sich verhindern. Es gibt jedoch verschiedene beeinflussbare Faktoren, die mit dem Risiko für die Entwicklung einer Demenz in Zusammenhang stehen.

Zu den beeinflussbaren Faktoren zählen unter anderem:

  • körperliche Aktivität
  • kardiovaskuläre Gesundheit
  • Rauchen
  • Alkoholkonsum
  • soziale Aktivität
  • Hörvermögen
  • weitere Lebensstil- und Gesundheitsfaktoren

Prävention bedeutet dabei nicht, eine Demenz sicher verhindern zu können. Ziel ist vielmehr, beeinflussbare Risikofaktoren möglichst günstig zu gestalten.

Weiterlesen: Demenzprävention: Was Sie selbst für Ihre Gehirngesundheit tun können

Demenzberatung: Orientierung für Betroffene und Angehörige

Die Sorge vor einer möglichen Demenz kann Betroffene und Angehörige stark beschäftigen.

Nicht immer ist sofort klar:

Was ist noch normal? Wo bekomme ich Hilfe? Welche Untersuchung ist sinnvoll? Und was sollen wir als Nächstes tun?

Eine professionelle Demenzberatung kann dabei helfen, die Situation zu strukturieren, Informationen verständlich einzuordnen und geeignete nächste Schritte zu besprechen.

Persönliche Demenzberatung mit Andrea Stix, MSc

Als akademische Demenzexpertin begleitet Andrea Stix Betroffene und Angehörige bei Fragen rund um Demenz, Veränderungen im Alltag und den Umgang mit einer möglichen oder bereits diagnostizierten Demenzerkrankung.

Die Beratung ersetzt keine ärztliche Untersuchung oder Diagnose.

Wissenschaftliche Grundlage

S3-Leitlinie Demenzen – Living Guideline 2026

Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN).

AWMF-Registernummer 038-013, Version 6.1, 2026.

Quelle: S3-Leitlinie Demenzen 2026 – AWMF

World Health Organization (WHO)

Preferred product characteristics of blood-based biomarker diagnostics for Alzheimer disease

Die WHO beschreibt Anforderungen und Entwicklungsperspektiven blutbasierter Biomarker zur Unterstützung der Alzheimer-Diagnostik.

Quelle: WHO – Blood-based biomarker diagnostics for Alzheimer disease

Hinweis: Medizinische Erkenntnisse und diagnostische Möglichkeiten entwickeln sich weiter. Die Inhalte dieser Seite werden deshalb regelmäßig fachlich überprüft und aktualisiert.

Die Informationen auf dieser Seite dienen der allgemeinen Gesundheitsinformation und ersetzen keine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder individuelle medizinische Beratung.

Bei neu auftretenden oder zunehmenden kognitiven Beschwerden sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen.

Bei plötzlich auftretender Verwirrtheit, Sprachstörungen, Lähmungserscheinungen oder anderen akuten neurologischen Symptomen sollte unverzüglich medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden.

Medizinischer Hinweis

Die Inhalte dieser Seite und der FELIX Kognitions-Check dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Orientierung. Sie ersetzen keine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder individuelle medizinische Beratung. Bei neu auftretenden, zunehmenden oder den Alltag beeinträchtigenden Veränderungen von Gedächtnis, Orientierung, Sprache, Verhalten oder anderen kognitiven Fähigkeiten sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen.

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